Wer bin ich und
worum geht es hier?

Hey, ich bin Dan, der Gründer XO, FILOU

Wenn du dir bereits mindestens eine dieser Fragen gestellt hast, bist du hier richtig.

Das sind nämlich genau die Fragen, die ich mir auch stelle – beziehungsweise öfters gestellt bekomme.


Selbstbewusst, erfolgreich und glücklich. So wollte ich immer sein. Doch für die längste Zeit meines Lebens war ich das genaue Gegenteil.

Wie du dir vorstellen kannst, habe ich nie zu den coolen Kids gehört. Die wenigen Freunde, die ich als Kind hatte waren genauso eigenartig wie ich.

Ein kleiner, schüchterner Junge mit dicker Brille aus einem Vorort von Köln. Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um ein erfolgreiches Leben zu führen.

Als Junge drehte sich mir schon der Magen um, wenn ich eine Pizza über das Telefon bestellen sollte. Ich versuchte immer mich darum zu drücken.

Und immer wenn ich doch mal meinen ganzen Mut zusammen genommen habe, um doch mal eine Geschichte zu erzählen oder etwas zu fragen...

Sprich doch lauter, ich kann dich nicht verstehen!

Diese Worte hörte ich jeden Tag mindestens einmal.

Was im Kindesalter noch irgendwie als süß eingestuft werden kann, wird spätestens in der Pubertät zum Problem.

Erwachsen zu werden und sich plötzlich für das andere Geschlecht zu interessieren, wenn man seinem Gegenüber nicht mal in die Augen schauen kann... keine ideale Ausgangslage.

Ich war frustriert.

Wieso kann ich nicht so sein wie XYZ?

Wieso werde ich nicht auf die Partys eingeladen?

Wieso versteht mich niemand?

Fragen, die ich mir jeden Tag mehrmals stellte.

Wenn ich dir jetzt sage, dass ich mit 10 meine erste Freundin hatte, bist du vielleicht überrascht.

Meine erster Schwarm wurde meine erste Freundin. Es passierte als wir in der 5. auf Klassenfahrt auf Sylt waren. Ich fragte sie, ob sie mit mir gehen will. Und sie sagte Ja.

Ich weiß nicht, ob ich vorher mal so glücklich war. Ich rief sofort zu Hause an und erzählte, dass ich jetzt eine Freundin hatte.

15 Minuten später machte sie Schluss.

Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee ist, wenn wir zusammen sind.

Mein Magen verkrampfte sich und ein Gedanke wurde im lauter in meinem Kopf: Sie hat nur aus Mitleid Ja gesagt.

Bei strahlendem Sonnenschein zwischen den Sylter Sanddünen wurde mir das erste Mal das Herz gebrochen.

Die nächsten paar Jahre verbrachte ich großteils vor dem PC. Irgendwann fing ich damit an World of Warcraft zu spielen und Metal zu hören.

Wenn ich dann mit meinen Freunden unterwegs war, die auch alle zockten, redeten wir 90% der Zeit über WoW. Den Rest der Zeit fragten wir uns, warum wir keine Freundinnen hatten...

Aber wer braucht schon eine Freundin, wenn er einen Level 85 Destro-Hexenmeister hat, der Alles aus dem Weg räumen kann?

Manchmal tat ich sogar so als ob ich krank wäre, damit ich zuhause bleiben und zocken konnte. In der digitalen Welt war ich etwas – im echten Leben fühlte es sich nicht so an.

Doch wer sich nur digital auslebt, weil er im echten Leben nicht klar kommt, realisiert irgendwann, dass es so nicht für immer weitergehen kann. So ging es mir zumindest.

Ich lag Nachts wach und fragte mich, wie mein Leben verlaufen würde, wenn es einfach genauso weitergeht.

Deprimierend war eines der Worte, die mir dazu einfielen. Alleine ein anderes.

Die Person, die ich war, passte nicht zu meinen Zukunftsvorstellungen von mir. Irgendwann war es soweit, ich lag im Bett und dachte mir:

So kann es nicht weitergehen. Ich muss etwas an mir ändern.

Introvertiert wie ich war, fragte ich keine Person aus meinem Bekanntenkreis um Hilfe, sondern suchte im Internet nach Antworten.

Nachdem ich diese Fragen googelte, stieß ich auf ein Internet-Forum, worum es darum ging Frauen zu verführen. Ich las jeden Post.

Manche der User waren richtige Player und schrieben mehrmals die Woche Field Reports, wo sie darüber berichteten wie sie ein HB (= Hot Babe) angesprochen und verführt haben.

Andere waren genauso verloren wie ich.

Nichtsdestotrotz, die ganzen Beiträge zeigten mir eines:

Ich bin nicht alleine mit diesen Problemen, ich kann an mir arbeiten, ich kann besser werden und muss nicht der schüchterne Junge bleiben.

Das war vielleicht die wichtigste Erkenntnis in meinem Leben.

Mit 16 entschied ich mich dazu nicht mehr der schüchterne, kleine Junge zu sein.

Also nahm ich die Selbstvertrauen-Challenges an, die im Forum gepostet wurden, setzte Tipps & Tricks der Player um und ging raus, um schöne Mädchen kennenzulernen.

Ich bin ehrlich, die ersten Male als ich in die Stadt gegangen bin, um Mädchen anzusprechen, ist nichts passiert. Abgesehen davon, dass ich mir die Beine vertreten habe.

Irgendwann hatte ich dann genug Mut gesammelt und sprach das erste Mädchen in freier Wildbahn an.

Sie war groß, blond & atemberaubend. Der Fakt, dass sie einen Freund hatte war nebensächlich.

Ich hatte es geschafft. Der schüchterne, kleine Junge mit dünner Stimme hat eine Traumfrau angesprochen. An dem Tag veränderte sich etwas in mir.

Ich fühlte mich frei. Ich kann den Lauf meines Leben selber bestimmen. Ich entscheide, wie es läuft.

Nach meinen ersten Erfolgen beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Themen Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie. Irgendwann kratzte ich sogar mein ganzes Geld zusammen und zahlte einen beträchtlichen Betrag für ein Coaching-Wochenende.

2 Tage voller Challenges, gesammelter Telefonnummern und neuen Erkenntnissen. Es war der Wahnsinn.

Mein Leben ging endlich in die richtige Richtung. Ich hatte Erfolg mit Frauen und Freunde, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin. Irgendwann lernte ich dann auch meine erste richtige große Liebe kennen – die ich in der Kölner Innenstadt angesprochen hatte.

Ein Dreamteam, Bonny & Clyde, das perfekte Paar. So lange bis wir es eben nicht mehr waren und unsere Beziehung beendeten.

Überraschenderweise fühlte ich mich nach dem Ende der Beziehung nicht verloren und alleine, wie es vorher der Fall war.

Die Welt steht mir offen. Alles ist möglich und das nächste Abenteuer wartet bereits auf mich.

Da ich mich auch in der Beziehung stetig weiterentwickelte, mir ständig neue Herausforderungen stellte und immer Neues lernte, fühlte es sich nur wie ein neues Kapitel an.

Und genau darum geht es auf diesem Blog.

Ich habe unfassbar viel Zeit und Geld investiert, um zu dem Menschen zu werden, der ich jetzt bin. Dieses Wissen will ich mit dir teilen.

Ich will dir dabei helfen ein Leben zu leben, mit dem du zufrieden bist. Ohne die selben Fehler machen zu müssen, die ich gemacht habe.

Du kannst diesen Blog als eine Art Abkürzung sehen. Ich musste durch Trial & Error lernen, was funktioniert und was nicht.

Ich habe mir die selben Fragen gestellt, die du dir stellst, und habe nach Antworten gesucht. Das, was ich herausgefunden habe, teile ich mit dir.

Denn viele der Tipps, die du im Internet findest sind schlicht und einfach falsch.

Die tausenden Artikel, die über die Themen Selbstbewusstsein, Erfolg und Glück geschrieben wurden, sind oft von Menschen geschrieben worden, die darüber gelesen haben – ohne es selber auszuprobieren.

Dieser Blog ist anders. Ich teile nur die Informationen mit dir von denen ich weiß, dass sie wahr sind und wirklich helfen.

Alles andere wäre nicht authentisch und Authentizität ist einer der Grundpfeiler für ein erfülltes Leben.

In diesem Sinne...

Vielen Dank, dass du hier bist und meine Geschichte gelesen hast. Ich freue mich darauf, dir dabei zu helfen selbstbewusster, erfolgreicher und glücklicher zu werden.

© 2020 XO, FILOU